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Reflex-Verlag Ausgabe 2017/04/15

Wege zum Erfolg

Von der Ausbildung bis in die Chefetage

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    In die Chefetage zu gelangen, ist ein weiter Weg. Sicher ist, dass exzellente Bildung und ein zielgerichteter Werdegang den langen Marsch erleichtern. Mut, Geduld und Menschenkenntnis sind ebenfalls gefragt.

  • 5
    Studium

    Bachelor oder Master, Ingenieur oder Volkswirt – in jedem Falle führt ein Studium auf ein neues Wissensniveau. Wird es genutzt und macht es dem Kandidaten Freude, Menschen zu führen, locken große Aufgaben und hohe Dotierung.

  • 6
    Ausbildung

    Was kommt nach der Schule? Wo liegen die Interessen, und wo bestehen die größten Chancen auf einen interessanten Job? Intensive Beratung und Recherche sind für Erfolg so unabdingbar wie hohe Motivation und Lust auf den Job.

  • 8
    Karriere in der IT

    Wer sich heute für Berufe aus der IT-Branche entscheidet, hat beste Aussichten für gute und bestens bezahlte Jobs. Sie sind begehrt wie nie und versprechen ein interessantes und zukunftweisendes Arbeitsumfeld.

  • 9
    Ingenieure

    Nicht nur der allgemeine Fachkräftemangel macht der deutschen Wirtschaft zu schaffen. Es fehlen Ingenieure, die dringend gebraucht werden, um den Prozess der Digitalisierung zu beschleunigen.

  • 11
    New Work

    Im Rahmen von Wirtschaft 4.0 erreicht die Digitalisierung den Arbeitsplatz. Jobsharing, flexible Arbeitszeitmodelle, Home Offices und anderes mehr schaffen eine neue Umgebung für Arbeitnehmer.

  • 12
    Führungskräfte

    Der Weg in die Unternehmensspitze ist denen vorbehalten, die nicht nur die Besten ihres Fachs sind, sondern auch die Fähigkeit besitzen, Menschen zu führen. Förderung der Talente und starker Wille führen zum Ziel.

  • 13
    Selbstständigkeit

    Neben der Ausbildung und dem Studium ist der Weg in die Selbstständigkeit eine Alternative. Ob Erfindergeist oder die Lust auf eigenen Füssen zu stehen – in jedem Fall wird bei Erfolg der Wagemut mit guten Einkünften belohnt.

  • 14
    Gehalt

    Eine adäquate Entlohnung ist neben dem Spaß am Beruf eine elementare Angelegenheit. Ihre Höhe hängt von Faktoren wie Ausbildung, Studienabschluss, Stellung, Art des Berufes und Branche ab.

Wert der Offenheit

Die Gründerszene zeigt der Öffentlichkeit ein Bild, das in die Zukunft weist: international, multikulturell, weltoffen. Das ist der große Nenner, den die Startups mit großen Unternehmen, beispielsweise den Aktiengesellschaften des DAX oder MDAX gemeinsam haben. Eine Kultur der Nationen und der Diversität gehört heute dazu, Mitarbeiter zu faszinieren - und zu gewinnen. Ob es die mit vielen Ethnien buntgemischte Gruppe aus der Garage ist, oder die Börsenrakete Zalando mit rund 11.000 Mitarbeitern, wo 46 verschiedene Sprachen gesprochen werden, oder der Softwaregigant SAP mit zirka 84.000 Mitarbeitern und 80 verschiedenen Sprachen. Wie sehr es sich lohnt, auch die Mobilität deutscher Studierender weiter zu fördern, unterstreicht eine Studie, die der DAAD in Kooperation mit der Universität Jena durchgeführt hat: Auch vier Jahre nach ihrem Auslandsaufenthalt haben 87 Prozent der Befragten demnach noch Kontakte in die jeweiligen Länder; nahezu ebenso viele loben den Einfluss auf die Entwicklung ihrer Persönlichkeit. Eine andere aktuelle Kooperationsstudie des DAAD mit dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) belegt die große Wertschätzung gegenüber studienbezogenen Auslandserfahrungen bei deutschen Arbeitgebern. Professorin Margret Wintermantel, Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD, resümiert: „Die Studierenden schätzen es, die Universitäten schätzen es – und die Arbeitgeber schätzen es auch, wenn jemand Offenheit für die Welt und andere Perspektiven hat."

Karl-Heinz Möller

Chefredakteur

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