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Reflex-Verlag Ausgabe 2017/02/21

Industrie 4.0

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Industrie 4.0 startet durch. Die Digitalisierung ist längst zum Erfolgsfaktor für die Wirtschaft geworden. Wer das ignoriert und an alten Mustern festhält, dem droht das unternehmerische Aus.

  • 5
    Bildung

    Know-how-Defizite  sind  zurzeit  die  größten Bremser  für  Industrie-4.0-Projekte  in  Unternehmen. Notwendig wäre der „Ingenieur 4.0". Aber auch andere Berufszweige sind gefordert.

  • 6
    Standort und Arbeit 4.0

    Die mit Industrie 4.0 verbundenen Umgestaltungen in der Produktion führen dazu, dass sich auch die Arbeits-und Managementkultur in vielen Unternehmen verändert. Fachkräfte und Entscheidungsträger müssen stärker vernetzt arbeiten als bisher.

  • 7
    IT-Sicherheit im Industrie-Umfeld

    Im deutschsprachigen Raum haben Datenschutz und Sicherheit höchste Priorität. Bei der Absicherung von industriellen Produktionsnetzwerken gelten allerdings besondere Maßstäbe.

  • 9
    Industrial IT

    Im  Zuge  von  Industrie-4.0-Projekten  wird  industrielle IT direkt an die Geschäftsprozesse angebunden. IT-basierte Tools und Lösungen wachsen mit der Maschinenautomation  zusammen.  Der  Weg  dorthin  ist jedoch nicht einfach.

  • 11
    Virtual/Augmented Reality

    Auch  wenn  Maschinen  stillstehen,  laufen die Kosten weiter. Technologien wie Virtual und Augmented  Reality  helfen  dabei,  Ausfallzeiten  zu  minimieren und somit Zeit und Kosten zu sparen.

  • 12
    Internet der Dinge

    Ob in der Logistik, der Produktion oder der Firmenüberwachung:  In  vielen  Bereichen  der  Industrie kommt das Internet der Dinge bereits zum Einsatz und trägt dort zur Prozessoptimierung bei.

  • 13
    Normen

    Für den Aufbau der Industrie 4.0 sind Normen von  essenzieller  Bedeutung.  Die  Integration  unterschiedlichster  Systeme  gilt  dabei  als  die  größte Herausforderung.

Kampf gegen Klischees

Wenn die gerade erstellte Fahrzeugtür eigenständig mit der Produktionsanlage kommuniziert und diese daraufhin schon einmal Material nachbestellt, dann sprechen wir von Industrie 4.0. Die industrielle Produktion wird mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt. Der  Schritt  ins  Smart-Factory-Zeitalter  muss  den  Wirtschaftsstandort Deutschland noch innovativer machen. Das ist notwendig, denn unser größtes Kapital ist der Know-how-Vorsprung auf den globalisierten Märkten. Der Weg in die smarte Produktion darf nicht misslingen: Rund 15 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt und indirekt davon ab. Mit  der  Industrie  4.0  werden  sich  Wertschöpfungsprozesse verändern, es werden neue Geschäftsmodelle und neue Berufsbilder entstehen  –  unsere  Arbeitswelt  steht  einmal  mehr  vor  einem massiven Wandel. Parallel müssen wir die technischen Hürden überwinden: Die vernetzte, digitalisierte Industrie braucht einheitliche Normen und Standards. IT-Sicherheit und Datenschutz spielen eine zentrale Rolle.  


Elke von Rekowski    
Chefredakteurin

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