Reflex-Verlag

Reflex-Verlag Ausgabe 2016/12/17

Besser sehen und hören

+ zurück zur Übersicht Ausgabe-Cover-Bild mit Link zum PDF

Ausgabe als PDF anfordern

PDF bestellen
Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Ohne gute Augen und Ohren leidet die Lebensqualität enorm. Umso wichtiger ist Prävention und der frühzeitige Einsatz von Seh- und Hörhilfen.

  • 5
    Hörschutz

    „Wie bitte?" – wer seine Ohren auf Dauer zu viel Lärm aussetzt, riskiert irreparable Hörschäden. Ab welcher Lautstärke sollte zu Ohrstöpseln gegriffen werden?

  • 6
    Hörgeräte

    Unauffällig, leistungsfähig und mit digitaler Chip-Technologie ausgestattet: Moderne Hörgeräte sorgen für eine immer breitere Akzeptanz in der Bevölkerung.

  • 7
    Hörimplantate

    Das Reiskorn im Ohr: Wo Hörgeräte an ihre Grenzen stoßen, können winzige Implantate selbst tauben Menschen helfen. Für wen kommt welches Hörimplantat infrage?

  • 8
    Innovative Hilfsmittel

    Sprechende Wecker, Text-Vorlese-Geräte, Ambient Assisted-Living – spezielle Hilfsmittel agieren als Art persönlicher Assistent, der durch den Alltag führt.

  • 9
    Technikwunder für Blinde

    Netzhautimplantate, die Blinde „sehen" lassen? Oder digitale Technik, die automatisch Frau und Kind erkennt? Keine Zukunftsmusik, sondern wundervolle Realität.

  • 10
    Barrierefreies Leben

    Ob beim Einsteigen in den Bus oder beim Theaterbesuch – wie mit cleveren Ideen Sehgeschädigten die hürdenlose gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht wird.

Kein falscher Stolz, bitte

Jetzt mal Hand aufs Herz: Haben Sie gerade zur Lesebrille gegriffen, bevor Sie sich an die Lektüre dieser Publikation gemacht haben? Keine Sorge, Sie befinden sich in guter Gesellschaft. Fast zwei Drittel aller Deutschen brauchen zumindest in manchen Situationen und vor allem ab dem 40. Lebensjahr eine Brille. Wenn man die Y-Achse der Alterspyramide weiter hinaufklettert, gesellen sich auch immer Menschen dazu, die ein Hörgerät benötigen. Eine Sehoder Hörminderung ist eine Schwäche, zu der keiner von uns gerne steht. Das ist verständlich. Fakt ist aber: Verdrängen bringt nichts. Sich den technischen Raffinessen moderner Seh- und Hörhilfen zu öffnen, allerdings sehr viel – für das Wohlbefinden, die Lebensqualität und nicht zuletzt für die eigene Sicherheit. Dank revolutionärer Technologien können heutzutage selbst Blinde wieder „sehen" und taube Menschen an der akustischen Welt teilnehmen. Über das Machbare und Mögliche rund um unsere kostbarsten Sinne informiert Sie diese Sonderpublikation.

Nadine Effert

Chefredakteurin

Ihre Meinung ist uns wichtig:

feedback@reflex-media.net