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Reflex-Verlag Ausgabe 2016/10/26

Der Bewegungsapparat

Für ein schmerzfreies und mobiles Leben

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen – wenn sich der Mensch bewegt, kommt ein ganzes System in Gang. Gerät dieses aus dem Gleichgewicht, gibt es prompt die schmerzende Quittung.

  • 5
    Gesunder Rücken

    Eine gute Muskulatur ist das A und O, um Beschwerden am Rücken vorzubeugen. Welche körperlichen Ertüchtigungen eignen sich am besten? Und wie viel Training muss sein?

  • 6
    Vorsorgemaßnahmen

    Ob am Arbeitsplatz, im Alltag oder am Esstisch – mit diesen rücken- und knochenfreundlichen Tipps ist es ganz einfach, den Bewegungsapparat etwas Gutes zu tun.

  • 7
    Rückenmarkstimulation

    Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, wollen vor allem eines: den quälenden Begleiter loswerden. Das kann mithilfe eines kleinen Geräts gelingen, das „Strom" abgibt.

  • 8
    Arthrose

    Übergewicht, Fehlhaltung oder das Alter – für den nicht heilbaren Verschleiß der Gelenke gibt es viele Ursachen. Im Spätstadium muss ein Implantat herhalten. Was können Betroffene in der Zwischenzeit tun?

  • 10
    Osteoporose

    Die Erkrankung des Skeletts führt zu porösen Knochen, die leicht brechen können. Forscher wollen mit speziellen Antikörpern dem voranschreitenden Knochenschwund den Garaus machen.

  • 12
    Künstliche Kniegelenke

    Obwohl der Eingriff heutzutage Routine ist, fürchten sich viele Menschen vor dem Einsatz eines Ersatzgelenks. Doch die Sorge ist dank moderner Operationsverfahren und innovativer Prothesen unbegründet.

  • 13
    Endoprothetik

    Die Einführung und stetige Weiterentwicklung der Gelenkprothesen ist eine der wichtigsten Erfolgsgeschichten der modernen Medizin. Eine längere Haltbarkeit steht dennoch auf der Forschungs-Agenda.

  • 14
    Bandscheibenvorfall

    Die gute Nachricht: Wer einen Bandscheibenvorfall hat, muss in den wenigsten Fällen unters Messer. Eine Rolle spielt dabei die Mikrozirkulation in den kleinsten unserer Gefäße.

Auf Bewegung programmiert

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie sehr Mobilität Ihren Alltag bestimmt? Wie wichtig Bewegungsfreiheit und Beweglichkeit für Ihre Lebensqualität sind? „Sich bewegen können" hat eine komplexe und existenzielle Bedeutung für Körper und Geist. Und: Ohne Bewegung können sich Skelett, Muskulatur und innere Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Nicht ohne Grund waren unsere Urahnen Jäger und Sammler, die sich bewegen mussten – sei es, um Nahrung zu bekommen oder ihre „Sippe" zu verteidigen. Der Bewegungsapparat merkt sich alles: das, was ihn schwächt und ihm Schmerzen bereitet. Aber eben auch das, was ihm gut tut – und das kann im Ernstfall auch eine passende Therapie oder ein künstliches Gelenk sein. Der Erforschung und Behandlung typischer Erkrankungen unseres Bewegungsapparates ist diese Lektüre gewidmet. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen – und ein schmerzfreies und mobiles Leben.

Nadine Effert

Chefredakteurin

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