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Reflex-Verlag Ausgabe 2015/06/15

Energieratgeber

Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Energieratgeber

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Inhaltsindex
  • 4
    Leitartikel

    Die Wende ist vollzogen – Deutschland schreitet mit Riesenschritten Richtung Ökoenergieland. Doch die Zahl der Herausforderungen steigt jetzt erst recht. 

  • 5
    Gebäudeeffizienz im Unternehmen

    Ob im Büro oder in der Fabrik – die Einsparpotenziale sind erheblich. In den Chefetagen der Unternehmen ist das erkannt, doch oft wird die Belegschaft nicht eng genug eingebunden.

  • 6
    Gebäudeeffizienz im Privathaushalt

    Intelligentes Eigenheim: Schlaue Systeme und innovative Lösungen helfen beim Stromsparen. Darüber freut sich nicht nur der Geldbeutel; auch die Umwelt profitiert.

  • 7
    Mobilitätskonzepte

    Lieber ein sparsamer Hybrid als ein ps-starker Bolide – beim Flottenmanagement setzen Firmen vermehrt auf ökologische Vernunft. Das spart Geld und poliert auch das Image auf.

  • 8
    Intelligente Infrastruktur

    Nachhaltig, effizient und klimabewusst: Intelligente Vernetzung wird das Leben in Zukunft grundlegend verändern. Neue Technologien und Dienstleistungen helfen dabei.

  • 9
    Digitalisierung

    Der digitale Wandel hält die Welt in Atem. Auch die Stromversorger müssen sich jetzt neu erfinden, denn sonst laufen ihnen flexible und agile Internetunternehmen den Rang ab.

  • 10
    Grüner Strom

    Der Anteil regenerativer Energien steigt, jedoch nicht im gesamten Bundesgebiet. Das Nord-Süd-Gefälle der Ökostromgewinnung sorgt für Spannungen, auch mit unseren Nachbarländern.

  • 10
    Fossile Brennstoffe

    Kohle und Gas halten das Netz stabil und leisten damit einen Beitrag für die Energiewende. Allein auf die volatilen Stromquellen kann sich Deutschland heute noch nicht verlassen.

Packen wir's an!

Soll der Umstieg auf die grünen Stromquellen gelingen, müssen wir sparsamer und vor allem intelligenter mit der Ressource Energie umgehen. Effizienz lautet das Gebot der Stunde. Helfen können uns dabei die smarten Technologien. Denn große Teile der Energieinfrastruktur sind in einem Umbruch begriffen, der erst durch die intelligente Erfassung, Analyse und Steuerung gelingen kann. Doch auf dem Weg zur sauberen Stromvorsorgung sind etliche Baustellen zu erkennen: Effizientere Speichertechnologien könnten die Potenziale von Solar und Windkraft besser heben und der Elektromobilität zum Durchbruch verhelfen. Aber auch das Stromnetz muss ausgebaut werden. Wir brauchen neue und intelligente Leitungen, die die Energie verteilen, also eine smarte Infrastruktur, mit der der Verbrauch gesteuert, vor allem aber die vielen neuen dezentralen Stromerzeuger zu einem großen Ganzen zusammengeschlossen werden. Schlussendlich stehen auch wir Verbraucher vor einer neuen Tatsache: Während sich konventionelle Kraftwerke unserem Bedarf anpassen, nehmen Sonne und Wind keine Rücksicht. Die Natur fordert uns heraus, packen wir's an.

Michael Greuss

Chefredakteur

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