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Reflex-Verlag Ausgabe 2015/05/21

Bauland Deutschland

Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Bauland Deutschland

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    In der Bauwirtschaft wird nicht nur wieder fleißig gebaut. Aktuell befindet sich die Branche in einem Prozess der Umstrukturierung. Die Zeit dafür war reif, es bestand dringender Nachholbedarf.

  • 5
    Fachkräftemangel

    Qualifizierte Mitarbeiter fehlen auf allen Ebenen des Baus. Der Mangel setzt ganz auf der untersten Hierarchiestufe an, wo Hilfskräfte und Handwerker gesucht werden und geht bis in die Leitungsebene mit Angeboten für Ingenieure und Manager. Hier sind ungewöhnliche Ideen gefragt.

  • 6
    Wirtschaftsbau

    Ob Bauprojekte für die private Wirtschaft, beispielsweise Banken und Versicherungen, oder Fabriken für die Herstellung – der Wirtschaftsbau ist ein wesentlicher Faktor der Volkswirtschaft. Im Rahmen der Globalisierung und Digitalisierung besteht permanenter Neu- und Umbaubedarf.

  • 7
    Infrastruktur

    Kaputte Straßen, unbefahrbare Brücken, marode Schienenspuren, löchriger Asphalt und fehlende Verkehrskonzepte machen die Infrastruktur zum Wachstumshindernis. Nun soll aufgeräumt werden, es wird massiv repariert und investiert.

  • 8
    Energetische Gebäudesanierung

    Energetisch betrachtet ist die Sanierung im Bestand die naheliegende Möglichkeit, Energie und damit Emissionen einzusparen. Ein Weg dorthin ist die Dämmung der Fassaden und Dächer. Das ist relativ schnell umsetzbar und wird vom Staat gefördert.

  • 9
    Energieeffiziente Klimasysteme

    Ein Großteil der Kohlendioxid-Emissionen wird durch ineffiziente Technologien innerhalb der Gebäude verursacht. Heiz- und Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung der neuesten Generation bremsen die Verschwendung und sorgen für optimierten Luftaustausch.

  • 10
    Building Information Modeling

    Die Einführphase dauerte lang, aber nun ist es soweit: Building Information Modeling wird als Methode in der Bauwirtschaft Standard werden. Ist es bereits bei Großprojekten unerlässlich, geht es mit den Kooperationsmodellen und digitalen Ketten bei kleineren Projekten voran.

Tempo!

Aktuell über den Bau zu diskutieren, bedeutet in großen Themen zu denken: Urbane Städte 2030, Energieeffizientes Wohnen, Nullenergie Bürohochhäuser, Sanierung in Bestandsimmobilien, Digitale Prozessketten in der Bauplanung oder Intelligente Verkehrswege lauten einige Beispiele dafür. Kaum ein anderes Segment unserer Wirtschaft steht vor solchen Umwälzungen wie die Bauindustrie. Werden Veränderungen nicht als Störfaktor sondern als Chance gesehen, geht die Bauwirtschaft rosigen Zeiten entgegen. Die Auftragslage ist bereits bestens, Innovation und Technik fahren auf der Überholspur und das Image dreht sich zum Besseren. Vor dem Hintergrund dieses Tempos könnte auch die größte Bremse der Branche, der Fachkräftemangel, hervorgerufen durch die demografische Entwicklung und den Attraktivitätsverlust, gelöst werden.

Karl-Heinz Möller

Chefredakteurin

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