Reflex-Verlag

Reflex-Verlag Ausgabe 2014/12/17

Investmentratgeber

Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Investmentratgeber

+ zurück zur Übersicht Ausgabe-Cover-Bild mit Link zum PDF

Ausgabe als PDF anfordern

PDF bestellen
Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Geldschwemme und Niedrigzins stellen die Investoren und Sparer vor große Probleme. Mit Hilfe intelligenter Lösungen können immer noch gute Renditen erzielt werden.

  • 6
    Multi-Asset-Strategien

    Das Vermögen auf mehrere Beine stellen bringt Sicherheit und sorgt für Dynamik im Depot. Diversifikation heißt hier das alles entscheidende Zauberwort.

  • 7
    Emerging Markets

    Die aufstrebenden Länder bieten sehr renditestarke Investments. Allerdings ist hier Know-how besonders gefragt. Denn ohne Kenntnisse vor Ort regiert Genosse Zufall.

  • 9
    Alternative Investments

    Ein weites Feld bieten die Alternativen Investments. Darunter fallen alle Möglichkeiten des Geldanlegens, die weder Aktien noch Anleihen bedeuten. Könner des Fachs sind hier gefragt.

  • 10
    Risikomanagement

    Krisen regen immer wieder dazu an, die Risiken beim Geldanlegen zu minimieren. Banken und Investoren entwerfen dazu Strategien, um die Risiken im Zaum zu halten.

Anlegen neu gedacht

Wer wenig verdient, spart wenig. Wer viel Geld hat, legt mehr zurück oder investiert. Und je älter die Menschen sind, desto eher haben sie vorgesorgt und Reserven aufgebaut. Eine brandneue Studie über das Sparverhalten der Deutschen, initiiert von Union Investment unter Federführung des Chefs des Handelsblatt Research Institute, Professor Bert Rürup, zeigt nun: Das stimmt so nicht. In Wahrheit entscheiden ganz andere Faktoren darüber, ob wir Geld zurücklegen, investieren oder nicht. „Die Wertvorstellungen und das Lebensbild der Menschen, also das soziale Milieu, in dem sie leben, haben einen ganz erheblichen Einfluss auf ihr Sparverhalten", stellt Rürup überraschend fest. Nicht Alter und Einkommen bestimmen in erster Linie über unser Sparverhalten. Die Milieuzugehörigkeit dominiert, also beispielsweise das reale Lebensumfeld betreffende Kriterien wie Szenerie, Herkunft, Interessen, Zugehörigkeit. Das ist ein neuer Gedanke, der bei der Lektüre dieser Publikation mitschwingen sollte. Allerdings: Wenn die Zinsen weiterhin im Keller bleiben, sind so oder so mehr Kreativität und Know-how als sonst gefragt. Möge das Lesen der Beiträge neue Anstöße geben.

Karl-Heinz Möller

Chefredakteur

 

Ihre Meinung ist uns wichtig:

feedback@reflex-media.net