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Reflex-Verlag Ausgabe 2014/06/18

Energieratgeber

Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema wie man durch Energieeffizienz die Kosten senkt

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Die Energiewende bedeutet mehr als nur das Ausbauen der regenerativen Energien. Damit sie gelingt, müssen wir auch achtsam und verantwortungsbewusst mit allen Ressourcen umgehen.

  • 5
    Gebäudedämmung

    Keller, Dach und Fenster – an diesen Stellen entweicht die meiste Wärme. Doch mit hochwertigen Dämmmaterialien lassen sich Energiekosten und CO2-Ausstoß nachhaltig senken.

  • 6
    Gebäudeoptimierung

    Kommunikationstechnologien verbinden auch Haushaltsgeräte und Anlagen. In Unternehmen und Privathäusern entfalten sie enormes Einsparpotenzial – mit steigender Tendenz.

  • 8
    Energiemanagement

    Das Bewusstsein für das Energiesparen lernen viele Kinder heute schon in der Schule. Unternehmer engagieren versierte Dienstleister, die Einsparpotenziale systematisch aufdecken.

  • 10
    Energiemarktdesign

    Ökostrom soll Kohle, Gas und Öl ersetzen. Ganz ohne die Alten geht es aber noch nicht. Der Markt muss regenerative und konventionelle Technologien intelligent miteinander verbinden.

  • 11
    Finanzierung

    Die Investitionen in energetische Sanierungen sind teuer, rentieren sich aber schnell – nicht nur im Geldbeutel, sondern auch in der Ökobilanz. Und deshalb fördert auch der Staat.

  • 12
    Mobilität

    Fossile Energieträger werden rar, Sprit für Autos teuer. Verschiedene Antriebe und Kraftstoffe befinden sich bereits in der Pipeline – eine Einheitslösung wird es aber nicht geben.

  • 13
    Intelligente Materialien

    Neue, intelligente Materialien helfen, weniger Energie zu verbrauchen. Die Entwicklung konzentriert sich dabei vor allem auf die Außenhaut – egal, ob bei Gebäuden oder Fahrzeugen.

  • 13
    Eigeninitiative

    Sich austauschen, unterstützen, praktische Tipps geben – auch hierfür organisieren sich Betroffene Seltener Erkrankungen in Selbsthilfegruppen. Sie geben zudem wichtige Impulse für die Forschung.

  • 14
    Versorgungssicherheit

    Das Ende der Großkraftwerke scheint besiegelt – Strom wird immer häufiger in kleinen Anlagen vor Ort produziert. Das erfordert aber auch Investitionen in die Netzinfrastruktur. 

Vorbild Deutschland

Der weltweite Energieverbrauch steigt. Nicht nur die westliche Welt braucht immer mehr braucht immer mehr Strom, Wärme und Kraftstoff, vor allem in den Schwellenländern wächst der Energiehunger beträchtlich an. Bis zum Jahr 2030 wird der weltweite Energiebedarf um 39 Prozent steigen, prognostiziert der „Energy Outlook 2030“ von BP.
Wenn sich nicht schnell etwas ändert in der Energieversorgung, ist die Aussicht auf Fortschritte beim Absenken des CO2-Ausstoßes gering. Denn bislang beträgt der Anteil der fossilen Brennstoffe weltweit noch 87 Prozent.
Wir brauchen also die Energiewende. Wie kein anderes Land marschiert Deutschland auf diesem Weg voran. Die Ziele, die wir uns gesetzt haben, sind ambitioniert und ziehen viele neugierige Blicke aus dem Ausland an. Manch einer hält das, was wir versuchen, für verrückt. Doch wenn einer die Energiewende schafft – so meinen internationale Beobachter – dann sind es die Deutschen. Der Umbau der Energieversorgung ist hierzulande nicht mehr zu stoppen. Wirken wird er aber nur, wenn global ein Umdenken erfolgt. Bleibt zu hoffen, dass in Deutschland bald zu sehen sein wird, wie eine saubere und sicherere Versorgung aussehen kann. Dazu kann jeder beitragen. Beispiele liefert diese Publikation.

Michael Greuss        
Chefredakteur

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