Reflex-Verlag

Reflex-Verlag Ausgabe 2014/05

Diabetes

Eine Publikation des Reflex Verlages zum Thema Diabetes

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Inhaltsindex
  • 3
    Leitartikel

    Ist der Zuckerstoffwechsel gestört, spricht man von Diabetes. Was passiert eigentlich im Körper von Diabetes-Patienten und wie lebt es sich damit und dem Wissen, dass sie zu schweren Folgeerkrankungen führen kann?

  • 5
    Typ 1 oder Typ 2

    Die Symptome für eine Diabetes-Erkrankung werden häufig zunächst mit anderen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Erst anhand bestimmter Blutzucker- und anderer Blutwerte kann die Diagnose gestellt werden.

  • 6
    Insulintherapie

    Ob Diabetes Typ 1 oder Typ 2: Es herrscht Insulinmangel im Körper. Der Mangel wird durch regelmäßige Gabe über Spritzen, Pens oder Pumpen wieder ausgeglichen.

  • 8
    Ernährung

    Über die Nahrung werden die Blutzuckerwerte beeinflusst. Für Diabetiker ist es daher unabdingbar peinlich genau darauf zu achten, was und in welchen Mengen sie Nahrung zuführen.

  • 10
    Messmethoden

    Nur, wer seinen Blutzuckerspiegel „im Griff" hat, kann als Diabetiker ein beschwerdefreies Leben führen. Eine Reihe unterschiedlichster Messmethodenunterstützt die Patienten bei der korrekten Bestimmung ihrer Werte.

  • 11
    Sport

    Diabetiker können den Blutzuckerspiegel aktiv durch viel Bewegung senken – und benötigen dadurch weniger Insulin. Regelmäßige Messungen während des Sports sind ebenso wichtig, wie die langsame Steigerung der Sporteinheiten.

  • 12
    Spätfolgen

    Wird Diabetes nicht behandelt, können eine ganze Reihe schwerwiegender Folgeerkrankungen entstehen. Sowohl die Nerven können geschädigt werden, als auch die Netzhaut. Weit verbreitet ist auch die Schaufensterkrankheit.

  • 13
    Nephropathie

    Eine Begleiterkrankung von Diabetes ist die sogenannte diabetische Nephropathie. Durch die unkontrollierte Vermehrung von Bindegewebe in der Niere, kann es zu Einschränkungen kommen – oder gar zu Nierenversagen.

  • 14
    Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Langjähriger (unbehandelter) Diabetes kann zu gefährlicher Verkalkung der Arterien führen. Die Folge: Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt.

Hinschauen hilft

Diabetes gehört zu den häufigsten Stoffwechselkrankheiten in Deutschland. Leider nehmen viele die Krankheit nicht ernst. Wer heute zu dick ist, denkt nicht an die Folgen in dreißig Jahren. Dabei ist Übergewicht einer der Hauptauslöser für Typ-2-Diabetes. Früher hieß er „Altersdiabetes" – weil er vor allem ältere Menschen betraf. Heute ist das anders, denn die Menschen mit Diabetes werden zum Zeitpunkt der Diagnose immer jünger. Manche Experten malen regelrechte Horrorszenarien an die Wand von einem Land der Dicken und Fettsüchtigen, deren Diabetes-Behandlung unvorstellbare Summen kostet. Nun sollte man mithilfe eben dieser Horrorszenarien nicht versuchen, die Zukunft zu gestalten. Aber es hilft, sich gewisser Tatsachen bewusst zu sein. Zu diesen gehört auch, dass Diabetes – übrigens auch der „andere", der Typ-1-Diabetes, häufig bei Kindern und Jugendlichen – immer besser behandelbar wird. Davon wollen wir Ihnen in dieser Veröffentlichung berichten.

Michael Gneuss

Chefredakteur

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